Berichte der<br>Stadtentwicklung

BERICHTE DER
STADTENTWICKLUNG

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Berichte zur Stadtentwicklung

Vor und während des mehrjährigen Fortschreibungsprozesses des ÖROKO wurden seitens der Stadtplanung Innsbruck zahlreiche Grundlagenanalysen, Studien und kooperative Planungsverfahren für einzelne raumplanungsfachliche Themen wie auch konkrete Entwicklungsgebiete durchgeführt. Auch künftig werden laufende Analysen erarbeitet, welche neben der Evaluierung des ÖROKO 2.0 auch der vertieften, themenspezifischen Befassung dienen sollen.

Nachfolgend finden Sie Informationen dazu in chronologischer Reihenfolge.

 


eingestellt September 2020

"Einzelhandelsstruktur-Analyse" im Stadtsenat beschlossen

2019 wurde gemeinsam von Wirtschaftskammer Tirol und Stadt Innsbruck eine Aktualisierung der übergeordneten Einzelhandelsstrukturanalyse 2009 für den Standortraum Innsbruck, Rum und Völs in Auftrag gegeben. Ziel ist, die 2002 begonnene Zeitreihe weiterzuführen und damit in einer Langfrist-Betrachtung ein Monitoring der verschiedenen Veränderungen im Handel zu erhalten. Betrachtet wird beispielsweise die verstärkte überörtliche Wettbewerbssituation, die wachsende Bedeutung des Online-Handels für die Konsumenten, das Bevölkerungswachstum, der Sortimentswechsels bei bestimmten Geschäftslagen, Expansionsbestrebungen von Einkaufszentren etc. Mit den Ergebnissen sollen Veränderungen in der Handelslandschaft dokumentiert werden und eine fundierte, aktualisierte Basis für weitere Entscheidungen zu Entwicklungen im Einzelhandel bezogen auf den Standort Innsbruck geschaffen werden.

Der Stadtsenat hat am 23.09.2020 die Studie wohlmeinend als Grundlage für weitere Bearbeitungen zur Kenntnis genommen.


Für Interessierte steht der Bericht im Folgenden als Download zur Verfügung:

Bericht - Einzelhandelsstruktur-Analyse (12 MB)

Die Präsentation finden Sie hier:

Präsentation - Einzelhandelsstruktur-Analyse (4 MB)

 

 


eingestellt Juli 2020

"Bestandsaufnahme des Klimas" und "Stadtklimamodellierung" im Stadtsenat beschlossen

Der Klimawandel bringt steigende Risiken mit sich, so etwa mehr Hitzewellen, lokale Starkniederschläge oder Starkwindereignisse. Die Folgen des Klimawandels sollen durch gezielte Anpassungsmaßnahmen im Stadtgebiet abgemildert werden, um weiterhin eine hohe Lebensqualität in Innsbruck zu ermöglichen. Mit der seitens des Amtes Verkehrsplanung, Umwelt erstellten "Klimawandelanpassungs-Strategie" und dem "Aktionsplan 2020/21" (Link zum Artikel auf Innsbruck informiert) wurden bereits konkrete Handlungsfelder und Maßnahmen zur Verminderung der negativen Klimafolgen definiert, welche in nächster Zeit umgesetzt werden sollen. Ein Schwerpunkt der Maßnahmen im "Aktionsplan 2020/21" liegt in der Minderung der Hitzeinseln im Stadtgebiet und umfasst den Ausbau grüner, weißer und blauer Infrastrukturen. Darunter sind städtisches Grün sowie hellere Oberflächen oder städtische Wasserflächen zu verstehen.
Um diese Maßnahmen zielgerichtet und mit einem möglichst effektiven Mitteleinsatz umsetzen zu können, benötigt die Stadt Innsbruck fundierte Planungsgrundlagen und -strategien. In einem ersten Schritt erarbeitete die ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) deshalb eine Bestandsaufnahme und eine grobe Modellierung des aktuellen Stadtklimas in Innsbruck mit dem Fokus auf die bestehende Hitzebelastung. Die Erstellung der beiden Berichte wurde von den beiden Ämtern Stadtplanung, Stadtentwicklung und Integration sowie Verkehrsplanung, Umwelt in Auftrag gegeben.

Der Stadtsenat nahm im Juli 2020 die Berichte zustimmend zur Kenntnis und beschloss weiterführende Schritte zur Erstellung einer hochaufgelösten Stadtklima-Analyse.

Hier finden Sie den Artikel zur geplanten Stadtklima-Analyse auf Innsbruck informiert.


Für Interessierte stehen beide Berichte der ZAMG im Folgenden als Download zur Verfügung:

Bericht - Bestandsaufnahme des Klimas in Innsbruck (5 MB)
Bericht - Stadtklimamodellierung Innsbruck (7 MB)

Die Präsentationen der ZAMG finden Sie hier:

Präsentation - Bestandsaufnahme des Klimas in Innsbruck (3 MB)
Präsentation - Stadtklimamodellierung Innsbruck (3,7 MB)

Die räumlichen Analysen zur Hitzebelastung der ZAMG finden Sie hier:

Durchschnittliche Anzahl der Sommertage (> 25° C) pro Jahr 1981-2010 (5 MB)
Durchschnittliche Anzahl der Sommertage (> 25° C) pro Jahr 1990-2019 (5 MB)
Durchschnittliche Anzahl der Hitzetage (> 30° C) pro Jahr 1981-2010 (5 MB)
Durchschnittliche Anzahl der Hitzetage (> 30° C) pro Jahr 1990-2019 (5 MB)

 

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eingestellt März 2020

Studie "Studentisches Wohnen in Innsbruck 2019" im Stadtsenat beschlossen

Aufgrund des hohen Anteils der Studierenden an der Gesamtbevölkerung Innsbrucks hat das studentische Wohnen eine hohe Relevanz für den Innsbrucker Wohnungsmarkt. Das Amt für Stadtplanung, Stadtentwicklung und Integration befasste sich deshalb in einer vertiefenden Studie mit dem umfassenden Thema des studentischen Wohnens. Im Fokus standen neben einer Aktualisierung der Bestandsaufnahme und einer Bedarfsanalyse auch Fragen nach geeigneten Standorten und leistbaren sowie attraktiven Wohnformen für Studierende.

Die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen dieser Studie sollen Grundlage für kommende Investitionen der öffentlichen Einrichtungen in neu zu schaffenden Wohnraum für Studierende sein. Ziel ist es, damit den Miet- und Wohnungsmarkt in Innsbruck zu entlasten.

Die Studie und weiterführende Schritte wurden seitens des Stadtsenates im März 2020 beschlossen. Für Interessierte steht die Studie im Folgenden als Download zur Verfügung.

 

Studie „Studentisches Wohnen in Innsbruck 2019“ (7 MB)

 

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eingestellt am Jänner 2020

Im Zeitraum Sommer 2015 bis Ende 2019 fanden zahlreiche Arbeitsprozesse im Rahmen des Fortschreibungsprozesses zum ÖROKO 2.0 statt. Mit Beteiligung zahlreicher Dienststellen der Stadt Innsbruck, weiterer Fachdienststellen von Land und Bund sowie externen FachexpertInnen erfolgte eine umfangreiche Erarbeitung der Entwürfe des Örtlichen Raumordnungskonzeptes, welche in den entsprechenden politischen Gremien der Stadt Innsbruck diskutiert wurden. Die Beteiligung der Öffentlichkeit war ein wesentlicher Baustein während des Fortschreibungsprozesses. So konnten BürgerInnen im Vorfeld Anregungen einbringen und während der Auflage Stellungnahmen zu den Entwürfen abgeben. Außerdem wurden mehrere Informationsveranstaltungen zum ÖROKO 2.0 angeboten.

Nach erfolgter aufsichtsbehördlicher Genehmigung und Kundmachung liegt der Stadt Innsbruck mit 31.03.2020 durch das ÖROKO 2.0 ein übergeordnetes Planungsinstrument für die räumliche Entwicklung der Stadt für die nächsten zehn Jahre vor.

Genauere Informationen zum umfangreichen Fortschreibungsprozess zum ÖROKO 2.0 finden Sie hier

 

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eingestellt am 06.10.2016

Details zur Stadtteilentwicklung in Hötting-West und Kranebitten präsentiert

Der Stadtsenat hat am 10. August 2016 das Ergebnis der konkretisierenden Planungen für den so genannten „Entwicklungsraum 1“ (die Flächen am Talboden westlich der Universität und am südlichen Harterhofplateau) zustimmend zur Kenntnis genommen.

In einer Informationsveranstaltung zum kooperativen Planungsverfahren am 06. Oktober 2016 im Kolpinghaus Hötting-West informierten die Stadtpolitik, das beauftragte ExpertInnenteam und die städtischen Fachämter über Details zur geplanten Entwicklung. In einer Ausstellung zu den Themenbereichen Städtebau, Freiraum, Siedlungswasserbau und Naturschutz sowie Verkehr konnten die rund 220 BesucherInnen daraufhin im direkten Austausch weitere Auskünfte einholen und Anregungen, Wünsche oder Kritik schriftlich bekannt geben.

Näheres dazu hier

 

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eingestellt am  21.04.2016

Stadtteilentwicklung in Hötting West und Kranebitten

2014 hat im Auftrag der Stadt Innsbruck und der PRISMA Zentrum für Standort- und Regionalentwicklung GmbH ein erfahrenes ExpertInnenteam aus den Bereichen Raumplanung, Städtebau und Architektur, Verkehrsplanung, Landschaftsplanung und Umwelt die Möglichkeiten für die zukünftige, teilweise sehr langfristige Stadtteilentwicklung in Hötting-West, Kranebitten und am Harterhofplateau untersucht. Dabei ging es vor allem um die Siedlungs- und Freiraumentwicklung, Infrastrukturen und Verkehrserschließungen. Die fachlichen Empfehlungen für eine kurz- bis mittelfristige Entwicklung konzentrierten sich auf den Entwicklungsraum 1 (die Flächen am Talboden westlich der Universität und am südwestlichen Harterhofplateau). Im Oktober 2014 wurden die Vorschläge in einem öffentlichen Workshop den BewohnerInnen des Stadtteiles vorgestellt.

Gemäß Beschluss des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte vom 6. Mai 2015 soll der Entwicklungsraum 1 nunmehr bei der Fortschreibung des Örtlichen Raumordnungskonzeptes (ÖROKO´25) als gesamthaft zu planendes und zu entwickelndes „Besonderes städtebauliches Entwicklungsgebiet (BE-Gebiet)“ festgelegt werden.

Durch das Stadterweiterungsgebiet soll künftig auch die Straßen-/Regionalbahn nach Völs führen. Da die genaue Trassenfixierung (lage- und höhenmäßig, Haltestellen) eine entscheidende Vorgabe für die weitere Entwicklungsplanung des Gebietes darstellt, wurde im 2. Halbjahr 2015 dasselbe ExpertInnenteam mit der Konkretisierung der Planungen für den Entwicklungsraum 1 beauftragt. Dabei wurden unter Mitwirkung der städtischen Fachämter und in Abstimmung mit den zuständigen externen Stellen die städtebaulichen, grün- und freiraumplanerischen sowie verkehrsplanerischen Randbedingungen, Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten gesamthaft untersucht und konkretisiert (Baufelder und Nutzungen, Infrastrukturbedarf, Grünzug und Gewässerplanung Lohbach, Retentionsräume, Umbau Landesstraße, Straßen-/Regionalbahn). Im Jänner 2016 hat das ExpertInnenteam dazu einen ausführlichen Abschlussbericht vorgelegt. Die Stadt Innsbruck wird nunmehr über die weitere Vorgangsweise und die nächsten Planungsschritte entscheiden.

 

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eingestellt am 31.05.2015

Studie Studentisches Wohnen

Innsbruck ist der wichtigste Bildungs-, Universitäts- und Wissenschaftsstandort in Westösterreich. Im Zuge der Erarbeitung des ÖROKO´25 wurde eine Studie zum Studentischen Wohnen in Innsbruck in Auftrag gegeben, die in die Erstellung des ÖROKO´25 eingeflossen ist.

 

 


Eingestellt am 13.03.2015

ExpertInnen-Gespräch Studentisches Wohnen

Da das Thema Studentisches Wohnen für Innsbruck als Universitäts- und StudentInnenstadt sehr wichtig ist, hat sich die Stadtplanung am 09. März 2015 gemeinsam mit verschiedenen VertreterInnen von Studierendenheimen, Wohnbauträgern, dem Land Tirol und der städtischen Wohnungsvergabe (insgesamt 18 ExpertInnen) dieser Thematik gewidmet. Anhand einer zuvor erfolgten Auswertung der Studierendenbefragung 2014 (eine Arbeit im Auftrag der Stadtplanung) und einer Prognose über künftige Studierendenzahlen wurde über neue Konzepte und zeitgemäße Anforderungen für studentische Wohnformen diskutiert. Ziel ist die Entlastung des Wohnungsmarktes und der Wohnungspreise durch die Schaffung von Wohnraum für Studierende.

 

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eingestellt am 06.02.2015

ExpertInnen-Gespräch Tourismus

Im Rahmen der Betrachtung der zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung von Innsbruck spielt das Thema Tourismus eine wesentliche Rolle. Aus diesem Grund hat die Stadtplanung elf Expertinnen und Experten aus dem Tourismusverband, der Wirtschaftskammer, der Standortagentur, der Universität Innsbruck, dem Management Center Innsbruck und dem Stadtmagistrat am 03. Februar 2015 zu einem gemeinsamen Gespräch eingeladen. Dabei wurden touristische Ziele für die kommenden 10 Jahre diskutiert und für das ÖROKO’25 konkretisiert.

 

 


eingestellt am 18.12.2014

ExpertInnen-Hearing Wilten-Süd

Das Wirtschaftsgebiet Wilten-Süd wurde in der genannten Wirtschaftsflächenbedarfsanalyse der Stadt Innsbruck im Jahr 2012 auf seine Stärken und Schwächen hin untersucht. Es birgt aufgrund der verschatteten Insellage im Stadtgebiet mit einer nur einseitigen Erschließung und Schwerverkehrsbelastung auch für die östlich angrenzenden sensiblen Sondernutzungen gewisse Nutzungskonflikte, hat aber aufgrund des für die Stadt einzigen noch verbliebenden Schienenanschlusses im Westen auch großes Potenzial. Folglich haben wir neben einer eingehenden Bestandsaufnahme eine Studie für die weitere Entwicklung des Gebiets vergeben. Diese hat eine weitere gleisaffine Nutzung im Kernbereich und einen Dienstleistungspuffer zur sensiblen Nutzung im Osten vorgeschlagen. Am 17. Dezember 2014 haben zwölf Expertinnen und Experten von der ÖBB, der Wirtschaftskammer, der Standortagentur, der Universität Innsbruck und des Stadtmagistrats in einem gemeinsamen Arbeitsgespräch darüber diskutiert wie die Erkenntnisse der Studie sowohl planerisch als auch praktisch umgesetzt werden können. Unter anderem wurden auch für die Fortschreibung des ÖROKO´25 Festlegungsziele formuliert.

 

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eingestellt am 06.10.2014

Kooperatives Planungsverfahren Hötting West, Kranebitten und Harterhofweg

Ein erfahrenes Expertenteam aus den Bereichen Raumplanung, Städtebau und Architektur, Verkehrsplanung, Landschaftsplanung und Umwelt untersucht aktuell die Möglichkeiten für die zukünftige, teilweise sehr langfristige Stadtteilentwicklung im Gebiet von Hötting-West, Kranebitten und Harterhofplateau. Dabei geht es vor allem um die Siedlungs- und Freiraumentwicklung, Infrastrukturen und Verkehrserschließungen. Nach ersten Workshops mit den städtischen Fachämtern hat das Expertenteam potenzielle Entwicklungsräume und verschiedene Nutzungsmöglichkeiten untersucht und aufgezeigt. Am 02. Oktober 2014 wurden die Vorschläge in einem öffentlichen Workshop den BewohnerInnen des Stadtteiles vorgestellt.

Link zur Präsentation

Links zum Ergebnisprotokoll

Fotodokumentation: Bild 1  -  Bild 2  -  Bild 3  -  Bild 4  - Bild 5  -  Bild 6  -  Bild 7  -  Bild 8

 

Für weitere Rückmeldungen und Anregungen verwenden Sie bitte die E-Mail-Adresse oeroko@innsbruck.gv.at

 

 


eingestellt am 03.12.2013

Aktualisierung Bevölkerungsprognose 2013 bis 2035 für Innsbruck

Die Statistik Austria hat im Auftrag der Stadt Innsbruck aufbauend auf die Registerzählung vom 20.10.2011 eine Neudurchrechnung vorgenommen. Die aktuelle Übersicht finden Sie hier: in der Rubrik Langjährige Reihe bzw. Prognose

 

 


eingestellt am 19.11.2013

Friedhofflächenbedarfsstudie 2013

Die bevorzugte Bestattungsform ändert sich im Zuge des gesellschaftlichen Wandels. So lassen sich mittlerweile viele Bürgerinnen und Bürger kremieren, Urnenbestattungen nehmen zu. Damit ändert sich auch das Erscheinungsbild unserer Friedhöfe ...

Die Zusammenfassung der Studie finden Sie hier

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