Verfahren für die Fortschreibung ÖROKO

VERFAHREN FÜR DIE FORTSCHREIBUNG ÖROKO

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Zusammengefasst bestehen folgende formelle Verfahrensschritte für die 1. Fortschreibung des Örtlichen Raumordnungskonzepts (ÖROKO 2.0):

  • Erstellung erster Entwurf ÖROKO 2.0 in einem kooperativen Planungsprozess, bestehend aus Verordnung in Text- und Plandarstellung, Erläuterungsbericht inkl. Strategischer Umweltprüfung (Fortschreibungsprozess)

  • Einholung von Stellungnahmen betroffener Fachdienststellen bzw. Behörden im Zuge der Strategischen Umweltprüfung sowie parallel

  • Vorprüfung des Entwurfes durch die Genehmigungsbehörde (Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Bau- und Raumordnungsrecht)

  • Beschluss über die Auflage des Entwurfes ÖROKO 2.0 im Gemeinderat (24.05.2017)

  • Öffentliche Bekanntmachung und Auflage (6 Wochen Auflagefrist, von 12. Juni 2017 bis einschließlich 24. Juli 2017)

  • Verständigung der Nachbargemeinden und Beteiligung der öffentlichen Umweltstellen

  • Möglichkeit zur schriftlichen Stellungnahme während der öffentlichen Auflage bis spätestens eine Woche nach Ablauf der Auflagefrist, d.h. 31. Juli 2017 (gem. § 64 Abs. 1, § 65 Abs. 7 TROG 2016 sowie § 6 Abs. 4 lit. c Tiroler Umweltprüfungsgesetz)

  • Fachliche Beurteilung aller Stellungnahmen, politische Abstimmung im zuständigen Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte und entsprechende Erarbeitung eines Zweiten Entwurfes

  • Erneute Auflage des überarbeiteten Zweiten Entwurfes inkl. öffentliche Bekanntmachung und weitere Möglichkeit zur Stellungnahme

  • Endfertigung und Beschluss ÖROKO 2.0 als Verordnung der Stadtgemeinde Innsbruck

  • Aufsichtsbehördliche Genehmigungsverfahren durch die Tiroler Landesregierung

  • Erlangung der Rechtskraft

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