Was bisher geschah

WAS BISHER GESCHAH

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Während des mehrjährigen Erarbeitungsprozesses des Entwurfs des ÖROKO 2.0 haben wir Sie auf dieser Website laufend über wesentliche Schritte und Aktivitäten informiert. Als Nachlese finden Sie hier die Informationen zu Grundlagen, Workshops und Studien in chronologischer Reihenfolge.

 

Nachlese


eingestellt November 2018

innsbruck.informiert - Dezember 2018

In der Heftausgabe innsbruck.informiert vom Dezember 2018, welche an alle Innsbrucker Haushalte verteilt wird, wird auf den Seiten 38 und 39 sowie unter der Rubrik „Die Stadtplanung informiert“ auf den Seiten 56 und 57 über die anstehende Auflage des Zweiten Entwurfes des ÖROKO 2.0 informiert und werden neben den Möglichkeiten der Einsichtnahme im erweiterten Parteienverehr insbesondere auch die geplant Informationsveranstaltung im Plenarsaal bekannt gemacht. Die Ausgabe finden Sie hier.

 


eingestellt November 2018

UA Igls und Vill

Informationsveranstaltung am 27. November 2018 zu den Änderungen vom 1. zum 2. Entwurf ÖROKO 2.0 im Bereich Mittelgebirge

Die Mitglieder der Unterausschüsse Igls und Vill werden über die erfolgten Änderungen vom 1. zum 2. Entwurf ÖROKO 2.0 (Bereich Mittelgebirge) informiert. Gemeinsam mit der Stadtentwicklungsplanung sollen die Festlegungen im 2. Entwurf ÖROKO 2.0 erläutert und offene Fragen beantwortet werden.

 


eingestellt November 2018

Gemeinderats-Beschluss zur Auflage 2. Entwurf ÖROKO 2.0

Am 15. November 2018 hat der Innsbrucker Gemeinderat die Auflage des zweiten Entwurfs zur Fortschreibung des Örtlichen Raumordnungskonzepts ÖROKO 2.0 beschlossen. Von 23. November bis einschließlich 21. Dezember 2018 können Interessierte sich über die erfolgten Änderungen im zweiten Entwurf informieren. Personen, die in der Gemeinde ihren Hauptwohnsitz haben und Rechtsträger, die in der Gemeinde eine Liegenschaft oder einen Betrieb besitzen, haben das Recht, bis spätestens eine Woche nach Ablauf der Auflagefrist eine schriftliche Stellungnahme zum Entwurf abzugeben.

 


eingestellt Oktober 2018

Bearbeitung und Beschlüsse zu den Stellungnahmen zum 1. Entwurf

Von 12. Juni 2017 bis 24. Juli 2017 hat der 1. Entwurf zur Fortschreibung des ÖROKO 2.0 zur öffentlichen Einsichtnahme aufgelegen. Während der gesetzlichen Frist haben rund 625 Personen Stellungnahmen abgegeben. Darin wurden unterschiedliche Festlegungen teils befürwortet, teils beeinsprucht und um Änderung ersucht.

Die Stellungnahmen zum 1. Entwurf ÖROKO 2.0 sind räumlich über das gesamte Stadtgebiet verteilt. Inhaltlich bezieht sich der Großteil der Stellungnahmen auf die Siedlungsrandbereiche, insbesondere am Nordhang und teilweise im Mittelgebirge. Diese Stellungnahmen erfordern durch die raumordnungsrechtlich nötige bauplatzscharfe Festlegung im ÖROKO auch eine (im Vergleich zum alten parzellenunscharfen ÖROKO 2002) entsprechend konkretere und zeitaufwendigere, diskussionsintensivere Bearbeitung im aktuellen Fortschreibungsprozess. Teilweise bedarf es zur Beurteilung möglicher Entwicklungen und deren Folgewirkung bereits erster Überlegungen projektbezogener Randbedingungen und Sonderanforderungen, um eine grundsätzliche Empfehlung abgeben zu können bzw. Voraussetzungen / Abhängigkeiten für eine fachliche Vertretbarkeit von Maßnahmen zu definieren.

Die Stellungnahmen wurden fachlich und in Abstimmung mit den zuständigen Fachämtern der Stadt und externen Stellen intensiv geprüft und jeweils eine Empfehlung für den zweiten Entwurf ÖROKO 2.0 erarbeitet. Hierfür wurden u.a. Workshops mit den verschiedenen betroffenen Fachämtern durchgeführt. Ebenfalls wurden die Stellungnahmen betreffend das Mittelgebirge mit den Unterausschüssen Igls und Vill diskutiert. Im jeweiligen Fall haben die Unterausschüsse ihre Stellungnahmen abgegeben.

Weiters war zur Beurteilung der Stellungnahmen auch wieder die verpflichtende naturkundefachliche Begleitung des ÖROKO 2.0 erforderlich. Die entsprechende Beauftragung an das externe Expertenbüro ist im Herbst 2017 erfolgt, die Ergebnisse der naturkundefachlichen Beurteilung fließen in die fachliche Beurteilung der jeweiligen Stellungnahmen ein.

Alle Stellungnahmen wurden im zuständigen Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte in 12 Sitzungen zwischen November 2017 und Oktober 2018 ausführlich behandelt und eingehend beraten um über Änderungen für den 2. Entwurf zu entscheiden. Dabei wurde festgestellt, dass auf verschiedene Stellungnahmen eingegangen werden kann, weshalb ein zweiter Entwurf der Fortschreibung des ÖROKO 2.0 erarbeitet wurde. Dieser wird nun während vier Wochen zur öffentlichen Einsichtnahme aufgelegt.

 


eingestellt Jänner 2018

UA Igls und Vill

Workshop 18. Dezember 2017 zu den eingegangenen Stellungnahmen im Bereich Mittelgebirge

Die Mitglieder der Unterausschüsse Igls und Vill wurden über die eingegangenen Stellungnahmen zum ÖROKO 2.0 (Bereich Mittelgebirge) sowie über die fachliche Empfehlung hinsichtlich der Berücksichtigung im Zweiten Entwurf ÖROKO 2.0 informiert. Gemeinsam haben sie mit der Stadtentwicklungsplanung in einem gemeinsamen Workshop Ihre Stellungnahmen dazu diskutiert.

 


eingestellt Dezember 2017

Dritte Fristverlängerung ÖROKO-Fortschreibung

Antrag auf Festsetzung einer längeren Frist um ein Jahr (GR-Beschluss v. 7. Dezember 2017),

Für das rechtskräftige ÖROKO 2002 läuft die (bereits verlängerte) Fortschreibungsfrist mit 6. Dezember 2017 ab. Der Entwurf der Fortschreibung des ÖROKO (ÖROKO 2.0) hat bereits aufgelegen. Es sind zu diesem Entwurf zahlreiche umfassende Stellungnahmen eingelangt und es bedarf jedenfalls der Auflage eines zweiten Entwurfes. Daher kann die gültige Fortschreibungsfrist bezüglich der Beschlussfassung des Planes nicht eingehalten werden.

Bei Ablauf der Frist bleibt das rechtskräftige ÖROKO 2002 zwar weiterhin vollinhaltlich gültig und auch das Fortschreibungsverfahren ÖROKO 2.0 ist nicht berührt, es sind jedoch bis zur Beschlussfassung der Fortschreibung des ÖROKO keine Neuwidmungen zulässig, mit denen Freiland in Bauland oder Sonderflächen umgewidmet wird.

Anlass für den Fristverlängerungsantrag ist daher die geplante Neuwidmung einer Sonderfläche Sportanlage im Bereich südlich des Sportareals TIVOLI, derzeit rechtskräftig gewidmetes Freiland. Dieses Projekt soll bereits vor Rechtskraft des im Verfahren befindlichen ÖROKO 2.0 umgesetzt werden. Die in diesem Sinn erforderlichen Änderungen des rechtskräftigen ÖROKO 2002 sowie des Flächenwidmungsplanes wurden vom Gemeinderat am 7. Dezember 2017 zur öffentlichen Auflage beschlossen

Die Fristverlängerung zur ÖROKO-Fortschreibung liegt derzeit der Tiroler Landesregierung zur Genehmigung vor.

 


eingestellt Juli 2017

BürgerInnen werden gezielt informiert. Auf der digitalen Seite von innsbruck.informiert erscheint ein Zwischenresümee der Stadt Innsbruck über die Infoveranstaltungen zum ÖROKO 2.0 im Plenarsaal. Den Artikel finden sie hier (https://www.ibkinfo.at/oeroko2017)

 


eingestellt Juni 2017

In der Heftausgabe innsbruck.informiert vom Juni 2017, das an alle Innsbrucker Haushalte verteilt wird, wird auf der Doppelseite 14 und 15 sowie unter der Rubrik „Die Stadtplanung informiert“ auf den Seiten 54 und 55 über die anstehende Auflage des Ersten Entwurfes des ÖROKO 2.0 informiert und werden neben den Möglichkeiten der Einsichtnahme im erweiterten Parteienverehr insbesondere auch die geplanten Informationsveranstaltungen im Plenarsaal bekannt gemacht. Die Ausgabe finden sie hier (https://www.ibkinfo.at/heftarchiv/juni-2017).

 


eingestellt am 06.10.2016

Details zur Stadtteilentwicklung in Hötting-West und Kranebitten präsentiert

Der Stadtsenat hat am 10. August 2016 das Ergebnis der konkretisierenden Planungen für den so genannten „Entwicklungsraum 1“ (die Flächen am Talboden westlich der Universität und am südlichen Harterhofplateau) zustimmend zur Kenntnis genommen.

In einer Informationsveranstaltung zum kooperativen Planungsverfahren am 06. Oktober 2016 im Kolpinghaus Hötting-West informierten die Stadtpolitik, das beauftragte ExpertInnenteam und die städtischen Fachämter über Details zur geplanten Entwicklung. In einer Ausstellung zu den Themenbereichen Städtebau, Freiraum, Siedlungswasserbau und Naturschutz sowie Verkehr konnten die rund 220 BesucherInnen daraufhin im direkten Austausch weitere Auskünfte einholen und Anregungen, Wünsche oder Kritik schriftlich bekannt geben.

Näheres dazu hier

 


eingestellt am 15. Juli 2016

Vorbegutachtung des Vorentwurfs des ÖROKO´25

Entsprechend dem Beschluss des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte wurden die Unterlagen  sowie die ersten gesammelten Fachstellungnahmen zum Vorentwurf des ÖROKO´25 an das Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Bau- und Raumordnungsrecht, zur Vorbegutachtung und Vollständigkeitsprüfung übermittelt.

 


eingestellt Juni 2016

Fachstellungnahmen zum Vorentwurf

Für die Fortschreibung des Örtlichen Raumordnungskonzepts ist eine Strategische Umweltprüfung gemäß Tiroler Umweltprüfungsgesetz (TUP) durchzuführen. Dafür sind Fachstellungnahmen bei verschiedenen betroffenen Dienststellen einzuholen, z.B. Oberste Zivilluftfahrtbehörde, Wildbach- und Lawinenverbauung, Bezirksforstinspektion, Baubezirksamt, Umweltschutz, etc.

Nach der Zustimmung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte und der Vervollständigung der Unterlagen werden erste Fachstellungnahmen abgegeben. Diese werden ebenfalls dem Amt der Tiroler Landesregierung übermittelt und fließen in die Vorbegutachtung des Vorentwurfs ein.

 


eingestellt am  21.04.2016

Politische Willensbildung zum Vorentwurf

Der zuständige Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte spricht unter Berücksichtigung zusätzlicher Ergänzungen seine Wohlmeinung zum Vorentwurf der Fortschreibung des Örtlichen Raumordnungskonzepts (ÖROKO´25) und zur Übermittlung der Unterlagen an das Amt der Tiroler Landesregierung zur Vorbegutachtung aus.

Nach dem Beschluss des Ausschuss sind die umfangreichen Plan- und Textdokumente des Vorentwurfs des ÖROKO´25 zu finalisieren und aufgrund zusätzlicher Anträge zu adaptieren.

Stadtteilentwicklung in Hötting West und Kranebitten

2014 hat im Auftrag der Stadt Innsbruck und der PRISMA Zentrum für Standort- und Regionalentwicklung GmbH ein erfahrenes ExpertInnenteam aus den Bereichen Raumplanung, Städtebau und Architektur, Verkehrsplanung, Landschaftsplanung und Umwelt die Möglichkeiten für die zukünftige, teilweise sehr langfristige Stadtteilentwicklung in Hötting-West, Kranebitten und am Harterhofplateau untersucht. Dabei ging es vor allem um die Siedlungs- und Freiraumentwicklung, Infrastrukturen und Verkehrserschließungen. Die fachlichen Empfehlungen für eine kurz- bis mittelfristige Entwicklung konzentrierten sich auf den Entwicklungsraum 1 (die Flächen am Talboden westlich der Universität und am südwestlichen Harterhofplateau). Im Oktober 2014 wurden die Vorschläge in einem öffentlichen Workshop den BewohnerInnen des Stadtteiles vorgestellt.

Gemäß Beschluss des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte vom 6. Mai 2015 soll der Entwicklungsraum 1 nunmehr bei der Fortschreibung des Örtlichen Raumordnungskonzeptes (ÖROKO´25) als gesamthaft zu planendes und zu entwickelndes „Besonderes städtebauliches Entwicklungsgebiet (BE-Gebiet)“ festgelegt werden.

Durch das Stadterweiterungsgebiet soll künftig auch die Straßen-/Regionalbahn nach Völs führen. Da die genaue Trassenfixierung (lage- und höhenmäßig, Haltestellen) eine entscheidende Vorgabe für die weitere Entwicklungsplanung des Gebietes darstellt, wurde im 2. Halbjahr 2015 dasselbe ExpertInnenteam mit der Konkretisierung der Planungen für den Entwicklungsraum 1 beauftragt. Dabei wurden unter Mitwirkung der städtischen Fachämter und in Abstimmung mit den zuständigen externen Stellen die städtebaulichen, grün- und freiraumplanerischen sowie verkehrsplanerischen Randbedingungen, Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten gesamthaft untersucht und konkretisiert (Baufelder und Nutzungen, Infrastrukturbedarf, Grünzug und Gewässerplanung Lohbach, Retentionsräume, Umbau Landesstraße, Straßen-/Regionalbahn). Im Jänner 2016 hat das ExpertInnenteam dazu einen ausführlichen Abschlussbericht vorgelegt. Die Stadt Innsbruck wird nunmehr über die weitere Vorgangsweise und die nächsten Planungsschritte entscheiden.

 


eingestellt am 04.02.2016

Zweite Fristverlängerung ÖROKO-Fortschreibung

Die Frist für die Fortschreibung des Örtlichen Raumordnungskonzeptes 2002 wurde mit Verordnung der Tiroler Landesregierung vom 19. Jänner 2016 mit 15 Jahren ab dessen Inkrafttreten (6. Dezember 2002) festgelegt. Die Fortschreibung des Örtlichen Raumordnungskonzepts ist vom Gemeinderat der Stadt Innsbruck bis spätestens 07. Dezember 2017 zu beschließen und der Tiroler Landesregierung zur aufsichtsbehördlichen Genehmigung vorzulegen.

 


eingestellt am 10.11.2015

Zweiter Siedlungsworkshop

Am 5. November 2015 fand ein zweiter Siedlungsworkshop mit allen fachlich zuständigen Ämtern der Stadt Innsbruck (z.B. Verkehrsplanung, Tiefbau, Grünanlagen, Land- und Forstwirtschaft) statt. Auch ein Vertreter der Aufsichtsbehörde (Sachgebiet Raumordnung) nahm am Workshop teil.

Es wurden weitere Siedlungserweiterungsgebiete fachlich diskutiert und beurteilt. Die Ergebnisse wurden dem Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte übermittelt.

 


eingestellt am 20.07.2015

Workshop Gesellschaft – Bildungs- und Betreuungseinrichtungen

Die ÖROKO´25-Festlegungen zur Siedlungsentwicklung (Verdichtungs-, Umstrukturierungs- und Erweiterungsbereiche) führen zu einem geänderten Bedarf an Bildungs- und Betreuungseinrichtungen. Am 16. Juli 2015 wurden diese Auswirkungen mit den fachlich zuständigen städtischen Ämtern (Schulverwaltung und Kinderbetreuung) sowie der IIG diskutiert. Gemeinsam wurden notwendige Maßnahmen in unterschiedlichen einzelnen Stadtteilen fixiert, um auch zukünftig ausreichend Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für die wachsende Bevölkerung zur Verfügung stellen zu können.

 


eingestellt am 29.06.2015

Workshop Siedlungsentwicklung

Gemeinsam mit allen fachlich zuständigen planenden Ämtern (z.B. Verkehrsplanung, Tiefbau, Grünanlagen, Land- und Forstwirtschaft) wurden am 24. Juni 2015 die Verdichtungs-, Umstrukturierungs- und Erweiterungsgebiete des ÖROKO´25 abschließend fachlich diskutiert und plausibilitätsgeprüft. Ziel war es gemeinsam Wechselwirkungen zwischen Entwicklungsgebieten sowie deren Sonderanforderungen zu erörtern.

 


eingestellt am 15.06.2015

ExpertInnendiskussion Naturwerte

Am 10. Juni 2015 fand eine Diskussion zum Thema Naturwerte statt. Die TeilnehmerInnen setzten sich aus der Landesumweltanwaltschaft, der Aufsichtsbehörde (Sachgebiet Raumordnung), den städtischen Ämtern (Referat Grünanlagen, Referat Grundverkehr, Referat Stadtentwicklungsplanung) sowie dem Auftragnehmer für die naturkundefachliche Begleitung des ÖROKO´25, dem Technischen Büro Schütz, zusammen. In einer zielgerichteten Diskussion wurden wertvolle Anregungen für die Entwicklung des innerstädtischen Grün- und Freiflächensystems, wie ökologische Flächen, Grünzüge, Park- und Freiflächen und deren Vernetzungen, eingebracht.

 


eingestellt am 31.05.2015

Studie Studentisches Wohnen

Innsbruck ist der wichtigste Bildungs-, Universitäts- und Wissenschaftsstandort in Westösterreich. Im Zuge der Erarbeitung des ÖROKO´25 wurde eine Studie zum Studentischen Wohnen in Innsbruck in Auftrag gegeben, die in die Erstellung des ÖROKO´25 eingeflossen ist.

 


eingestellt am 29.04.2015

innsbruck.informiert - Mai 2015

Vorstellung des Amtes für Stadtplanung, Stadtentwicklung und Integration sowie ein Grundsatzartikel über das ÖROKO: „Innsbrucks Werkzeug für die Zukunft“

Den Artikel in der Mai-Ausgabe von "Innsbruck Informiert" finden sie hier

 


eingestellt am 27.04.2015

UA Igls und Vill

Bereits im Mai 2014 hat die Stadtentwicklungsplanung den Unterausschüssen Vill und Igls das derzeitige rechtsgültige Raumordnungskonzept 2002 und auch die realisierten Maßnahmen von der Stadtentwicklungsplanung eingehend erläutert. Gemeinsam wurden raumordnungsrelevante Entwicklungsfragen, die für die Fortschreibung des ÖROKO von Bedeutung sind, andiskutiert.

Am 24. April 2015 fand nach intensiver inhaltlicher Vorbereitung - auch seitens der Unterausschüsse - ein gemeinsamer Workshop statt. An diesem Workshop nahmen die Stadtplanung, die Verkehrsplanung und insgesamt 12 Mitglieder der beiden Unterausschüsse teil. Es wurden die für die Gesamtstadt und speziell das Mittelgebirge bereits erarbeiteten ÖROKO´25-Ziele und Bewertungen diskutiert und mit den Vorstellungen der Unterausschüsse abgeglichen und abgestimmt. Auch konkrete Änderungsansuchen, die von Bürgerinnen und Bürgern im ÖROKO-Prozess für die beiden Stadtteile eingebracht wurden, konnten gemeinsam mit den Unterausschüssen Vill und Igls besprochen werden.

 


Eingestellt am 17.03.2015

Workshop Innerstädtische Freiräume: Grünflächen, Spiel- und Sportanlagen, Land- und Forstwirtschaft

Wie bereits beim Workshop Mobilität, Energie und technische Infrastruktur zwei Wochen zuvor wurden am 10. März 2015 anhand der formulierten gesamtstädtischen Entwicklungsziele potentielle Entwicklungs- und Verdichtungsgebiete fachlich diskutiert. Wesentliche Kriterien waren diesmal die Ziele der innerstädtischen Grün- und Freiraumentwicklung. Dabei wurde auch das bestehende Stadtgebiet hinsichtlich der Ausstattung an ausreichenden und funktionellen öffentlich nutzbaren Grün- und Freiflächen beleuchtet. Unter den insgesamt 20 TeilnehmerInnen waren VertreterInnen des Stadtmagistrats Innsbruck (Sportamt, Land- und Forstwirtschaft, Grünanlagen – Planung und Bau, Friedhöfe, Stadtentwicklungsplanung, Bauberatung – Gestaltung – Ortsbildschutz) und relevanter Organisationen (Land Tirol Abteilung Raumordnung, Landesumweltanwalt, Auftragnehmer des naturkundlichen Fachbeitrags des ÖROKO, Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten Tirol und Vorarlberg).

 


Eingestellt am 13.03.2015

ExpertInnen-Gespräch Studentisches Wohnen

Da das Thema Studentisches Wohnen für Innsbruck als Universitäts- und StudentInnenstadt sehr wichtig ist, hat sich die Stadtplanung am 09. März 2015 gemeinsam mit verschiedenen VertreterInnen von Studierendenheimen, Wohnbauträgern, dem Land Tirol und der städtischen Wohnungsvergabe (insgesamt 18 ExpertInnen) dieser Thematik gewidmet. Anhand einer zuvor erfolgten Auswertung der Studierendenbefragung 2014 (eine Arbeit im Auftrag der Stadtplanung) und einer Prognose über künftige Studierendenzahlen wurde über neue Konzepte und zeitgemäße Anforderungen für studentische Wohnformen diskutiert. Ziel ist die Entlastung des Wohnungsmarktes und der Wohnungspreise durch die Schaffung von Wohnraum für Studierende.

 


Eingestellt am 02.03.2015

Workshop Mobilität, Energie und technische Infrastruktur

Am 26. Februar 2015 fand nach der intensiven gemeinsamen Zielformulierung für das ÖROKO´25 der erste große Workshop zur Bewertung verschiedenster möglicher Entwicklungs- und Verdichtungsgebiete sowie von Alternativflächen statt. Insgesamt nahmen 29 ExpertInnen daran teil. Neben VertreterInnen des Stadtmagistrats Innsbruck (Verkehrsplanung, Tiefbau, Umwelttechnik, Stadtentwicklungsplanung) waren das betroffene Institutionen / Organisationen wie die IVB, die IKB und der TIGAS, Vertreter des Flughafen Innsbruck und der Energieagentur Tirol und natürlich auch ein Vertreter des Landes Tirol / Abteilung Raumordnung. Gemeinsam erfolgte die Beurteilung der potentiellen Entwicklungs- und Verdichtungsgebiete hinsichtlich der Eignungskriterien von Mobilität, Energie und technischer Infrastruktur.

 


eingestellt am 06.02.2015

ExpertInnen-Gespräch Tourismus

Im Rahmen der Betrachtung der zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung von Innsbruck spielt das Thema Tourismus eine wesentliche Rolle. Aus diesem Grund hat die Stadtplanung elf Expertinnen und Experten aus dem Tourismusverband, der Wirtschaftskammer, der Standortagentur, der Universität Innsbruck, dem Management Center Innsbruck und dem Stadtmagistrat am 03. Februar 2015 zu einem gemeinsamen Gespräch eingeladen. Dabei wurden touristische Ziele für die kommenden 10 Jahre diskutiert und für das ÖROKO’25 konkretisiert.

 


eingestellt am 18.12.2014

ExpertInnen-Hearing Wilten-Süd

Das Wirtschaftsgebiet Wilten-Süd wurde in der genannten Wirtschaftsflächenbedarfsanalyse der Stadt Innsbruck im Jahr 2012 auf seine Stärken und Schwächen hin untersucht. Es birgt aufgrund der verschatteten Insellage im Stadtgebiet mit einer nur einseitigen Erschließung und Schwerverkehrsbelastung auch für die östlich angrenzenden sensiblen Sondernutzungen gewisse Nutzungskonflikte, hat aber aufgrund des für die Stadt einzigen noch verbliebenden Schienenanschlusses im Westen auch großes Potenzial. Folglich haben wir neben einer eingehenden Bestandsaufnahme eine Studie für die weitere Entwicklung des Gebiets vergeben. Diese hat eine weitere gleisaffine Nutzung im Kernbereich und einen Dienstleistungspuffer zur sensiblen Nutzung im Osten vorgeschlagen. Am 17. Dezember 2014 haben zwölf Expertinnen und Experten von der ÖBB, der Wirtschaftskammer, der Standortagentur, der Universität Innsbruck und des Stadtmagistrats in einem gemeinsamen Arbeitsgespräch darüber diskutiert wie die Erkenntnisse der Studie sowohl planerisch als auch praktisch umgesetzt werden können. Unter anderem wurden auch für die Fortschreibung des ÖROKO´25 Festlegungsziele formuliert.

 


eingestellt am 06.10.2014

Kooperatives Planungsverfahren Hötting West, Kranebitten und Harterhofweg

Ein erfahrenes Expertenteam aus den Bereichen Raumplanung, Städtebau und Architektur, Verkehrsplanung, Landschaftsplanung und Umwelt untersucht aktuell die Möglichkeiten für die zukünftige, teilweise sehr langfristige Stadtteilentwicklung im Gebiet von Hötting-West, Kranebitten und Harterhofplateau. Dabei geht es vor allem um die Siedlungs- und Freiraumentwicklung, Infrastrukturen und Verkehrserschließungen. Nach ersten Workshops mit den städtischen Fachämtern hat das Expertenteam potenzielle Entwicklungsräume und verschiedene Nutzungsmöglichkeiten untersucht und aufgezeigt. Am 02. Oktober 2014 wurden die Vorschläge in einem öffentlichen Workshop den BewohnerInnen des Stadtteiles vorgestellt.

Link zur Präsentation

Links zum Ergebnisprotokoll

Fotodokumentation: Bild 1  -  Bild 2  -  Bild 3  -  Bild 4  - Bild 5  -  Bild 6  -  Bild 7  -  Bild 8

 

Für weitere Rückmeldungen und Anregungen verwenden Sie bitte die E-Mail-Adresse oeroko@innsbruck.gv.at

 


eingestellt am 07.07.2014

Bedarfsanalyse zur sozialen Infrastruktur

Im Rahmen der Fortschreibung des ÖROKO ´25 wird gemeinsam mit den befassten Ämtern und Referaten derzeit der allgemeine theoretische Bedarf für die städtische Bildungs- und Betreuungseinrichtungen Innsbrucks erhoben. Grundlage dafür ist wieder die neue Bevölkerungs- und Haushaltsprognose der Statistik Austria für das Jahr 2025, gegliedert nach Altersgruppen. Der Bedarf wird dabei unabhängig von der konkreten Verteilung der Wohnbevölkerung über das Stadtgebiet und ohne Bezugnahme auf qualitative Anforderungen (wie z.B. Öffnungszeiten, pädagogische Konzepte und deren Wandel) prognostiziert. Die räumliche Zuordnung des Bedarfs an Bildungs- und Betreuungseinrichtungen ist grundsätzlich anhängig vom Wohngeschehen (Nachverdichtung, Neuwidmungen, größere Umstrukturierungen). Entsprechende Festlegungen bzw. konkrete Annahmen erfolgen erst im Zuge der weiteren ÖROKO ´25 - Bearbeitung.

 


eingestellt am 01.07.2014

Start magistratsinterne Arbeitsgruppen

Nach einer Zeit intensiver Vorbereitung und Grundlagenerhebung, in die auch die Anregungen der Innsbruckerinnen und Innsbrucker eingeflossen sind, wird darauf aufbauend nun der 1. Entwurf des ÖROKO `25 erstellt.

Bis Ende dieses Jahres wird an den Themenbereichen Siedlungsentwicklung & Freiräume, Soziale Infrastruktur, Wirtschaft & Arbeit sowie Mobilität & technische Infrastruktur intern gearbeitet. Über weitere Arbeitsschritte informieren wir hier und über innsbruck.informiert.


eingestellt am 12.06.2014

Startworkshop der Städtischen Ämter und der beauftragten ArbeitsgruppenleiterInnen

Der Startworkshop diente dazu, den städtischen Fachämtern, die an der Fortschreibung des ÖROKO ´25 beteiligt sind, eine Übersicht über die Herausforderungen der Stadtentwicklung jetzt und in den kommenden Jahren zu geben. Aufgrund des bereits stattfindenden und bis 2025 prognostizierten weiteren Bevölkerungswachstums und durch die bestehende Flächenknappheit in der Stadt Innsbruck ergeben sich viele Fragestellungen und Herausforderungen für eine Weichenstellung für die Zukunft. Ziel dieses Treffens war, die Rahmenbedingungen, Aufgaben und Partner des Prozesses kennen zu lernen, sowie erste Informationen auszutauschen. Der Startworkshop ist sehr positiv und bereites inhaltlich fruchtbar verlaufen. Insgesamt waren mehr als 15 verschiedene Fachdienststellen (Ämter und Referate) vertreten. Die am gleichen Abend beginnenden Arbeitsgruppen werden nun von externen Expertinnen geführt und im weiteren Prozess begleitet.

 


Eingestellt am 16.04.2014

Information über Wohnungsbedarf

Zur Fortschreibung des ÖROKO ´25 ist für den angestrebten Geltungszeitraum der Bedarf an Wohnungen und der dafür erforderliche Wohnbaulandbedarf abzuschätzen. Auf Grundlage der aktuellen Haushaltsprognose der Statistik Austria und des bereits wirksamen Bedarf aus dem Wohnungsbestand wurde über verschiedene Merkmale der Wohnungsbedarf errechnet. Dieser wurde anschließend in Expertenhearings mit Vertretern der verschiedenen Fachabteilungen der Verwaltung (Stadt und Land), den ressortführenden Politikern, den entsprechenden Standes- und Kammervertretern sowie Wohnbauträgern plausibilitätsgeprüft und verfeinert. Die Ergebnisse sind kurz zusammengefasst:

  • Der Wohnungsbedarf liegt bei ca. 6.500 bis 7.000 zusätzlichen Wohnungen (netto). Das bedarf einer Wohnbauleistung (brutto) von ungefähr 7.000 bis 9.000 Wohnungen (hier ist der Ersatz z.B. etwa von Abbrüchen wie bei Abbruch-Neubau-Nachverdichtung Südtiroler Siedlungen etc. mit einzurechnen).

  • Die Hälfte dieser Wohnungen wird dabei voraussichtlich durch Nachverdichtung und Umnutzung im bestehenden Siedlungsgebiet entstehen. Mindestens 25% aller Wohnungen sollen wie bisher durch die Mobilisierung von bereits gewidmeten Bauland (sogenannte Baulandreserven) entstehen. Folglich verbleiben weiter 25% des Baulandbedarfs, die durch Neuwidmung abgedeckt werden müssen. Das ergibt einen Neuwidmungsbedarf von 15 bis 18 ha.

  • Prinzipiell soll der leistbare Wohnbau forciert werden. Mindestens 50% der neu zu errichtenden Wohnungen sollen wohnbaugefördert sein. Der Schwerpunkt soll bei Mietwohnungen liegen und je nach Nachfrage auch Eigentumswohnungen umfassen.

 


eingestellt am 05.03.2014

Anregungen für die Fortschreibung ÖROKO`25

Es sind bereits viele Anregungen zur Fortschreibung ÖROKO`25 eingelangt. Vielen Dank! Diese werden derzeit thematisch und räumlich geordnet und fließen in die intern erarbeiteten Grundlagen und Anforderungen ein.

Anregungen ohne ÖROKO-Relevanz (z.B. Vorschläge zur Gestaltung des öffentlichen Raumes, Hinweise auf Mängel oder Gefahrenstellen, etc.) wurden bereits an die zuständigen Ämter weitergeleitet. Über die folgende konkrete Schritte informieren wir weiterhin hier auf der Homepage und in innsbruck.informiert.

 


eingestellt am 03.12.2013

Aktualisierung Bevölkerungsprognose 2013 bis 2035 für Innsbruck

Die Statistik Austria hat im Auftrag der Stadt Innsbruck aufbauend auf die Registerzählung vom 20.10.2011 eine Neudurchrechnung vorgenommen. Die aktuelle Übersicht finden Sie hier: in der Rubrik Langjährige Reihe bzw. Prognose

 


eingestellt am 03.12.2013

innsbruck.informiert - Dezember 2013

Gedankenaustausch am "Runden Tisch". Im Zuge der Fortschreibung des Örtlichen Entwicklungskonzeptes ÖROKO'25 fanden nun fünf Diskussionsabende statt.

Diesen Artikel aus der Dezember-Ausgabe finden Sie hier 

 


eingestellt am 02.12.2013

innsbruck.informiert - Dezember 2013

Neuen Wohnraum schaffen: Verdichtung oder neuer Stadtteil? Der korrekte Link zur ÖROKO-Homepage ist: www.innsbruck.gv.at/oeroko.

Den Artikel aus der Dezember-Ausgabe finden Sie hier hier

 


eingestellt am 19.11.2013

Friedhofflächenbedarfsstudie 2013

Die bevorzugte Bestattungsform ändert sich im Zuge des gesellschaftlichen Wandels. So lassen sich mittlerweile viele Bürgerinnen und Bürger kremieren, Urnenbestattungen nehmen zu. Damit ändert sich auch das Erscheinungsbild unserer Friedhöfe ...

Die Zusammenfassung der Studie finden Sie hier

 


eingestellt am 30.09.2013

Frage der Woche 16.9.-22.9

Wünschen Sie sich neue Wohnformen für Seniorinnen und Senioren (Alten WGs, Generationen Übergreifendes Wohnen, etc.), um mehr Vielfalt und Angebot zu bieten, oder reichen Alten- und Pflegeheime aus?

Rund 77 % sind der Ansicht, dass es neben klassischen Betreuungsformen für SeniorInnen mehr Vielfalt und Angebot ...

Das detaillierte Ergebnis und die Meinung von Stadtrat Ernst Pechlaner finden Sie hier 

 


eingestellt am 20.09.2013

innsbruck.informiert - September 2013

Innsbruck wächst - eine Herausforderung für die Stadtentwicklung. Den Artikel und den Aufruf Anregungen einzubringen aus der September-Ausgabe finden Sie hier

 


eingestellt am 11.09.2013

Frage der Woche 2.9.-8.9.:

Welche Priorität hat eine Baumschutzsatzung, die auch große und stadtbildprägende Bäume auf Privatgrund schützt?

Rund 44% erachten Baumschutzsatzung als längst notwendig.

Das detaillierte Ergebnis und die Meinung von Stadtrat Mag. Gerhard Fritz finden Sie hier

 


eingestellt am 31.08.2013

innsbruck.informiert - Juli 2013

Wohnen in Innsbruck: Dem steigenden Bedarf begegnen.

Die Innsbrucker Bevölkerung wächst, doch der Wohnraum in Innsbruck ist räumlich begrenzt. Das stellt Stadtplanung, Architekten und Bauträger immer wieder vor neue Herausforderungen.  hier weiterlesen

 


eingestellt am 16.06.2013

Frage der Woche:

Ob in der Stadt Innsbruck mit Beteiligung der jeweiligen BewohnerInnen mehr kleine Stadtteilplätze entstehen sollen, wurde diesmal abgefragt.

73,8% sprechen sich für mehr kleine Stadtteilplätze in Innsbruck aus.

Das detailierte Ergebnis und die Meinung von Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider finden Sie hier

 


 eingestellt am 31.05.2013

innsbruck.informiert - Juni 2013

Information der Gemeindebürgerinnen und -bürger in der Juni-Ausgabe von innsbruck.informiert. Den Artikel finden Sie als pdf hier

Die aktuelleste Ausgabe von innsbruck.informiert sowie das Heftarchiv finden Sie hier

 


eingestellt am 29.05.2013

ÖROKO ´25: Eine planerische Strategie für die Zukunft unserer Stadt

Das Amt Stadtplanung, Stadtentwicklung und Integration der Stadt Innsbruck arbeitet auf Hochtouren an den Vorbereitungen zur Fortschreibung des Örtlichen Raumordnungskonzeptes, kurz ÖROKO, die Verordnung zur strategischen Stadtentwicklung.

 

eingestellt am 27.05.2013

Frage der Woche 20.5.-26.5.:

Soll Innsbruck am Ziel festhalten, Wohnraum für eine wachsende Bevölkerung (bald 150.000) nur durch Verdichtung im bereits gewidmeten Bauland zu schaffen, oder wird Stadterweiterung unumgänglich sein?

Wenn es um die Schaffung von Wohnraum geht, sind die HomepagebesucherInnen geteilter Meinung.

Das detailierte Ergebnis und die Meinung von Stadtrat Mag. Gerhard Fritz finden Sie hier

 


eingestellt am 6.2.2013

Frage der Woche 28.1.-3.2.:

Boden sparendes Bauen, Verminderung des Flächenverbrauchs ist eine wichtige Aufgabe. Gleichzeitig haben wir immer mehr Single-Haushalte in unserer Stadt. Die Frage der letzten Woche lautete: Könnten Sie sich für Sie persönlich vorstellen, mit anderen gemeinsam in einer Wohngemeinschaft zu wohnen und einige Einrichtungen (Küche, Nassraum, „Wohnzimmer“ …) gemeinschaftlich zu nützen?

In Wohngemeinschaften zu wohnen ist für 81% nicht vorstellbar.

Das detaillierte Ergebnis und die Meinung von Stadtrat Mag. Gerhard Fritz finden Sie hier 

 


 

eingestellt am 01.02.2013

Fristverlängerung ÖROKO-Fortschreibung

Die Frist für die Fortschreibung des Örtlichen Raumordnungskonzeptes 2002 wurde mit Verordnung der Landesregierung vom 15. Jänner 2013 mit 13 Jahren ab dessen Inkrafttreten (6. Dezember 2002) festgelegt.

 

 

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