Entwurf ÖROKO 2.0

ENTWURF ÖROKO 2.0

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Am 24. Mai 2017 hat der Gemeinderat der Landeshauptstadt Innsbruck die Auflage des Entwurfs des ÖROKO 2.0 beschlossen. Der Entwurf wurde für sechs Wochen von Montag 12. Juni 2017 bis einschließlich Montag 24. Juli 2017 öffentlich aufgelegt. Während der Auflagephase waren die wesentliche Dokumente zum Entwurf des ÖROKO 2.0 hier auf dieser Website zum Download verfügbar. Über die Auflage haben wir Sie in innsbruck.informiert (Zusendung an jeden Innsbrucker Haushalt) und auf dieser Website informiert. Zusätzlich wurde die Kundmachung der Auflage im Boten für Tirol, auf der Amtstafel der Landeshauptstadt Innsbruck, in der Tiroler Tageszeitung und im Innsbrucker Stadtblatt veröffentlicht.

Sie hatten von 12. Juni 2017 bis 31. Juli 2017 die Möglichkeit, zum Entwurf des ÖROKO 2.0 eine Stellungnahme abzugeben. Derzeit werden die eingegangenen Stellungnahmen fachlich geprüft und für die politische  Erörterung und Abstimmung im Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnbau und Projekte vorbereitet. Darauf aufbauend wird dann ein Zweiter Entwurf des ÖROKO 2.0 erarbeitet, der wiederum öffentlich aufgelegt wird

Während der Erarbeitung des ÖROKO wurde der Arbeitstitel ÖROKO´25 verwendet. Ab der Auflage des Entwurfs wird für das Verordnungsverfahren und die Verordnungsteile des ÖROKO (Plan und Verordnungstext) die offizielle Bezeichnung ÖROKO 2.0 verwendet.

Das ÖROKO 2.0 ist kein völlig neues Örtliches Raumordnungskonzept für die Landeshauptstadt Innsbruck, sondern die Fortschreibung des ÖROKO 2002 und knüpft damit an die vorhandenen räumlich-funktionalen Strukturen und Zielsetzungen an. Grundsätzlich hat sich die strategische Ausrichtung der Leitziele und Strategien des ÖROKO 2002 bewährt und soll weiterhin verfolgt werden. In Anbetracht neuer Herausforderungen und geänderter Rahmenbedingungen war es notwendig, einzelne Ziele und Festlegungen anzupassen und aufgrund der bisherigen Erfahrungen teilweise stärker zu konkretisieren.

Übergeordnetes Leitziel für die räumliche Entwicklung der Landeshauptstadt Innsbruck ist auch weiterhin ein sparsamer und haushälterischer Umgang mit Grund und Boden. Dieses Ziel ist aufgrund des beschränkten Siedlungsraums Innsbrucks bereits mit dem Stadtentwicklungskonzept 1980 bzw. 1984 formuliert worden. Auch im Hinblick auf einen nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist künftig eine kompakte, energie- und umweltbewusste Stadtentwicklung erforderlich. Bei nur mäßigem Randwachstum (über das bisher bebaute Gebiet hinaus) muss sich die Stadt verstärkt nach innen entwickeln. Trotz Verdichtung ist gleichzeitig ein funktionstüchtiges Grün- und Freiflächensystem, v.a. auch innerhalb des bebauten Gebietes, zu sichern und für entsprechende Nutzungen weiter zu entwickeln.


 

„Das Raumordnungskonzept bildet räumliche Zielvorstellungen für die Entwicklung des vielfältigen Lebensraums Stadt ab. Am ÖROKO 2.0 haben Fachleute aus allen Dienststellen der Gemeindeverwaltung aber auch zahlreiche externe Expertinnen und Experten mitgearbeitet. Ich möchte mich bei allen bedanken.“

 

Ihr

Stadtrat Mag. Gerhard Fritz

 

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